Sind die Gesundheitsämter dafür verantwortlich zu prüfen, ob sich in den übertragenen Daten Schadecode befindet?

Die Einbindung von Schadcode in den Datentransfer wird als Injektion bezeichnet. In SORMAS wird injektierter Schadcode also solcher identifiziert und als nicht ausführbarer Code maskiert, so dass dieser nicht zur Ausführung gelangt. Dennoch haben die Gesundheitsämter eine Verantwortung dafür Sorge zu tragen, dass die Schnittstellen nur für vertrauenswürdige und auf Datenschutz und Datensicherheit geprüfte Systeme geöffnet wird.